Neues | Schweizer Personalvorsorge
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Risikomanagement

Die Krux mit den Risiken

Der Iran-Krieg hat auf geopolitischer Ebene gezeigt, wie schnell sich Risiken verschieben können. Auch für Pensionskassen gilt, dass sie sich regelmässig mit Risikoszenarien befassen und dabei auch unerwartete Risiken auf dem Radar haben sollten. Es gibt bewährte Werkzeuge, die ihnen dabei helfen.

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Wissen vermitteln, Menschen vernetzen

Das Vorsorge-Summit – aus der 2. Säule längst nicht mehr wegzudenken

Zum bereits siebten Mal fand am 05. Mai 2026 das Vorsorge-Summit statt. Im Zunfthaus zur Saffran in Zürich trafen hochkarätige Referentinnen auf ein engagiertes Publikum, um unter der schwungvollen Moderation von Kate Kristovic, Dr. Isabelle Vetter und Dr. Svenja Schmidt zu diskutieren, zu netzwerken, zu lernen und zu lachen.

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Kantonale Pensionskassen sind gut unterwegs

Wie jedes Jahr erheben wir im Frühling die wichtigsten Kennzahlen der kantonalen Pensionskassen. Der durchschnittliche Deckungsgrad der kantonalen Pensionskassen liegt per Ende 2025 bei 105.9% und damit über dem Vorjahreswert von 102.6%. Weitere Kennzahlen finden Sie in der Aprilausgabe der Schweizer Personalvorsorge.

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Fiese Spielchen

Der Mindestumwandlungssatz beträgt 6.8%, das dürfte einigermassen bekannt sein. Umhüllende Kassen wenden – das ist ebenfalls bekannt – einen einheitlichen tieferen Umwandlungssatz über das ganze obligatorische und überobligatorische Altersguthaben an (Anrechnungsprinzip) und vergleichen dann die daraus resultierende Rente mit der Schattenrechnung (nur obligatorisches Kapital zu 6.8% umgewandelt). Der höhere der beiden Beträge kommt dann zur Auszahlung. Alternativ zum Anrechnungsprinzip gibt es die Splitlösung, in der Obligatorium und Überobligatorium klar getrennt werden. 

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Echt jetzt

Oder was Rechnungsführende in der Vorsorge vom Siebten Himmel auf die Palme bringt

Im sogenannten «verflixten 7. Jahr» sind Ehen und Beziehungen laut Volksmund und Aberglauben besonders krisenanfällig. Barbara und Boris Becker, Kate Winslet und Sam Mendes, Heidi Klum und Seal, Ashton Kutcher und Demi Moore – die Liste derer, deren Eheschwur es nicht ins achte Jahr schaffte, ist prominent und lang. Prominent machte dieses Phänomen ursprünglich allerdings vor allem Marilyn Monroe mit ihrem Film «Das verflixte 7. Jahr», der dem Klischee vom Scheitern der Ehe nach sieben Jahren zu weltweiter Bekanntheit verhalf.

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Die Sehnsucht nach Ordnung

Wenn die Märkte unter Stress stehen, wächst die Sehnsucht nach Orientierung. Dann haben nicht nur Analysen Konjunktur, sondern auch Symbole, Rituale und Erzählungen, die Unsicherheit in Bedeutung verwandeln sollen.

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