• Editorial

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    Gregor Gubser

    Vor rund 2000 Jahren lebte ein Mann namens Jesus, der beim Teilen ein Wunder vollbrachte: Er verteilte fünf Brote und zwei Fische an 5000 Menschen und alle wurden satt. Ob er das auch mit der Wassermelone auf der Titelseite geschafft hätte? Warum nicht!

    Unwahrscheinlich ist hingegen, dass es Stiftungsrätinnen und Pensionskassenexperten gelingt, das vorhandene Kapital einer Vorsorgeeinrichtung während der Teilliquidation zu vermehren. Ihre Aufgabe ist es daher, die vorhandenen Mittel gerecht auf die Destinatäre zu verteilen. Das ist keine einfache Aufgabe, wie Sie im Akzentteil dieses Hefts ab Seite 29 erfahren.

    Doch was heisst «gerecht» verteilen? Immerhin stehen die Interessen der Versicherten, die die Kasse verlassen, jenen gegenüber, die in der Kasse verbleiben. Die einen ...

     

    Vorschau

    Im Spannungsfeld von Wunsch und Realität

    Die flexible Pensionierung ist bereits heute Realität, entspricht aber nicht immer dem Wunsch der Versicherten. Der Zeitpunkt der Pensionierung ist auch abhängig von der Gesundheit der Arbeitnehmenden, deren finanziellen Möglichkeiten und dem Arbeitgeber.

    Hätten Sie Warren Buffett dreimal gekündigt?

    Kennzahlen basierte Controlling-Konzepte halten seit Jahren ungebremst Einzug bei Schweizer Vorsorgeeinrichtungen. Bei der Beurteilung der Anlageleistung offenbaren sich allerdings die Tücken einiger Konzepte, wie ein konkretes Beispiel zeigt. Konzepte, die nur auf Kennzahlen ­beruhen, sind zu hinterfragen.

    Finanzierung ist schwierig

    Viele Arbeitnehmer wünschen sich, vor dem ordentlichen Pensionierungsalter den Wechsel in den dritten Lebensabschnitt zu vollziehen. Die zusätzlichen Renten müssen aber finanziert werden.


     
  • Aktuell

    Öffentlich-rechtliche Pensionskassen: Abstimmung über Ausfinanzierung der PKSO

    Die Solothurner Stimmberechtigten entscheiden am 28. September darüber, wie die Pensionskasse Kanton Solothurn (PKSO) saniert und ausfinanziert werden soll. Auf dem Tisch liegen zwei Varianten zur Ausfinanzierung: Entweder übernimmt der Kanton die gesamte Schuld oder die Einwohnergemeinden als Arbeitgeber der Volksschullehrer schultern rund 118 Mio. Franken. In der PKSO...

    Soziale Sicherheit: 150 Mrd. Franken für die soziale Sicherheit

    Die Kosten der sozialen Sicherheit in der Schweiz sind 2012 real um 4.1 Prozent auf knapp 150 Mrd. Franken gestiegen. Am stärksten wuchsen die Ausgaben für Krankheit und Alter. Der Anteil der Sozialleistungen am BIP erhöhte sich leicht von 24.4 auf 24.9 Prozent. 2012 betrugen die Gesamtausgaben aller öffentlichen und privaten Institutionen der sozialen Sicherheit 162.9 Mrd....

    Schwarzarbeit: Bundesrat will Bekämpfung verbessern

    Die bestehenden Massnahmen zur Bekämpfung der Schwarzarbeit sollen optimiert werden. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) beauftragt, bis Ende März 2015 eine Vernehmlassungsvorlage zur Revision des Bundesgesetzes gegen die Schwarzarbeit vorzulegen. Im Zentrum der geplanten Revisionsvorlage steht insbesondere ein...

     
 
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