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Inhaltsverzeichnis der aktuellen «Schweizer Personalvorsorge»

01-2010 (PDF, 295Kb)

 

Schweizer Personalvorsorge 01/2010

Editorial

Alles neu …

Gregor Gubser

Nein, es ist natürlich noch nicht Mai, der Monat, der sprichwörtlich alles neu macht. Es ist Januar, und das neue Jahr 2010 fordert uns auf, es zu begehen.

Neu könnte allerdings einiges werden, will man den Autorinnen und Autoren des Akzent-Teils dieser Ausgabe glauben. Sie haben sich unterschiedliche Sozialversicherungen vorgeknöpft und Ausschau nach Verflechtungen, Überschneidungen und Unstimmigkeiten gehalten. Sie sind dabei auf einiges Optimierungspotenzial gestossen. Die Fachpersonen unterbreiten unter dem Motto «Es geht auch einfacher» sogleich Vorschläge für Verbesserungen. Sie wollen das Sozialversicherungssystem oder zumindest einzelne Zweige entflechten, vereinheitlichen oder entschlacken. Kurz: Die Sozialversicherungen sollen einfacher werden; einfacher zu verstehen, einfacher umzusetzen, einfacher zu finanzieren.

Dass ein solches Unterfangen nicht einfach ist, ist offensichtlich. Es gilt, Politiker zu überzeugen, von Gewohntem und vielleicht lieb Gewonnenem abzuweichen und neue Strategien zu entwickeln. Bei allem Streben nach Vereinfachung stellt sich auch eine zentrale Frage: Ist es einfacher, viele Details zu optimieren oder das ganze System neu zu erfinden?

Die Autorinnen und Autoren haben sich entschieden, Vorschläge für kleine, politisch wie technisch umsetzbare Schritte zu formulieren. Sie hoffen, damit auf offene Ohren zu stossen in der Politik, bei den ausführenden Stellen und nicht zuletzt bei den Arbeitgebern.

Weiterentwickelt und optimiert wird auch die «Schweizer Personalvorsorge». Wie gewohnt finden Sie Artikel zu Aktualitäten, Fachgebieten und natürlich den Akzent-Teil. Weiterhin schenken wir den Stiftungsrätinnen und Stiftungsräten besondere Aufmerksamkeit, indem wir Arti-kel speziell auf sie zuschneiden und diese im Inhaltsverzeichnis besonders hervorheben.

Neu ist eine Serie, die viermal jährlich aktuelle Bundesgerichtsentscheide erläutert. Und schliesslich – vielleicht haben Sie es schon bemerkt – ist das Heft um einige Millimeter auf das Format A4 gewachsen.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und Mut zu Veränderungen. Es muss ja nicht gleich alles neu werden.

 

Pressespiegel - Was die Medien im Dezember bewegte

Das Jahrzehnt der Sparer

Judith Yenigün-Fischer

Sparen wollen die meisten. Leider bringt Sparen aber nicht immer mehr Geld und Zufriedenheit. Unzufriedenheit kann zu einem ungesunden Lebenswandel und sinkender Produktivität führen, was Kosten verursacht.    

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Aus dem Bundeshaus - Neuregelung des Vorsorgeausgleichs

Mehr Schutz bei Scheidungen

Jürg Brechbühl

Fast unbemerkt hat der Bundesrat ein Vernehmlassungsverfahren über Änderungen beim Vorsorgeausgleich im Scheidungsfall eröffnet. Die Vorsorgeeinrichtungen müssen sich auf wichtige Änderungen einstellen.

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