Die Zeitschrift «Schweizer Personalvorsorge»

Die Zeitschrift «Schweizer Personalvorsorge» bietet praxisbezogene Fach-informationen über Themen der beruflichen Vorsorge und der Sozialversicherungen in allgemeinverständlicher Sprache. Obwohl die Zahl der Pensionskassen in der Schweiz tendenziell zurückgeht, wächst die Zahl unserer Abonnenten stetig. Dies zeigt uns, dass wir das Bedürfnis der Pensionskassenorgane nach anschaulichen Informationen von neutraler Seite immer besser abdecken. Unsere Zeitschrift wird mehrfach gelesen. Sie zirkuliert bei den Verantwortlichen der Pensionskassen oder bei den Mitarbeitern von Dienstleistungsfirmen. Deshalb ist die Leserschaft rund dreimal so hoch wie die Auflage von 4000 Exemplaren.

 

Aufbau der Zeitschrift

Die Zeitschrift ist gegliedert in drei Teile:

Aktuell

Hier werden aktuelle Ereignisse aus allen für Pensionskassen und Sozialversicherungen relevanten Bereichen aufgegriffen. Tagungsberichte und Kommentare zum Geschehen in Bundesbern ergänzen den Aktuell-Teil

Akzent

In diesem Teil wird jeden Monat ein Thema vertieft betrachtet. In sechs bis acht Beiträgen von Fachautoren werden die Leser mit Themen aus Gebieten wie Pensionskassenführung, Kapitalanlagen oder AHV/IV vertraut gemacht. Die Lektüre des Akzent-Teils gilt als gute Weiterbildung für Stiftungsrätinnen und Stiftungsräte von Pensionskassen.

Weitere Beiträge

Im dritten Teil der Zeitschrift wird jeweils eine Pensionskasse porträtiert und ein Interview mit einem Stiftungsratspräsidenten geführt. Weiter sind ein Börsenkommentar, spezielle Indizes für Pensionskassen sowie Tipps für Fachliteratur zu lesen. Artikel zu den Themengebieten Sozialversicherungen, Immobilien, Recht und Kapitalanlagen vervollständigen die Zeitschrift.

 

Allgemeine Informationen

Druckauflage

4000 Exemplare

Leserschaft

ca. 12000 Personen (LINK-Erhebung 2005)

Erscheinungsweise

monatlich

Verbreitungsgebiet

Ganze Schweiz (die Publikation ist zweisprachig deutsch/französisch)

Zielpublikum

Geschäftsführer, Kassenverwalter und Organe Stiftungsräte / Verwaltungskommission Pensionskassenexperten Revisions- und Treuhandgesellschaften Aufsichtsbehörden   Vermögensverwalter Versicherungen Banken Sozialversicherungsfachleute Versicherungsfachleute Juristen und Gerichte Immobilientreuhänder Ämter, Parlament, Parteien und Verbände

 

Technische Daten

Druckverfahren

Bogenoffsetdruck, 70er Raster

Druckunterlagen

Windows-Dateien: High End PDF

Bildformate: TIFF, EPS, 300 dpi

DTP-Arbeiten nach Aufwand 

Heftformat

A4, 210 x 297 mm 

Satzspiegel

175 x 257 mm

Inserate randabfallend

210 x 297 mm + 3 mm

Format Beilagen

max. 205 x 275 mm

Druckunterlagen und Inserateinformationen

Nadja Penninger (Marketing & Verkauf)
T +41 (0)41 317 07 42

Media-Dokumentation

 
Deutsch | Français

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Alternative Anlagen

Welche Rolle sollten alternative Anlagen in den Pensionskassenportfolios spielen?


Pensionskassen sollten auf alternative Anlagen verzichten Im Rahmen der aktuellen Anlagerichtlinien sind Investitionen in alternative Anlagen sinnvoll Anlagelimiten in der Verordnung sind unnötig – Der Stiftungsrat soll eigenverantwortlich über den Umfang von alternativen Anlagen entscheiden