Konklusion

Das Halten von hohen Anteilen an Beteiligungsgesellschaften darf als kühne Strategie von Seiten der Ascoop bezeichnet werden. Nach anfänglichem überdurchschnittlichem gutem Abschneiden in dieser Kategorie, verzeichnet die Ascoop mit ihren Beteiligungen Werte, die deutlich unter dem Benchmark liegen. Der Aktienkurssturz bei BT&T und PPI trifft die Ascoop-Pensionskasse besonders hart, da sie bei beiden Beteiligungsgesellschaften eine der Hauptaktionärinnen ist. Ausserdem hat sie im Jahr 2002 rund 90 Mio. Franken, sprich 4 Prozent ihres Vermögens, in nicht kotierte Gesellschaften, so genannte Private-Equity-Beteiligungen, investiert. Dies führt zu notwendigen Wertberichtigungen, die sich auf einen Abschreibungsbetrag von 30 Millionen summieren.

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