Die VPS Verlag Personalvorsorge und Sozialversicherung AG stellt sich vor

Der VPS-Verlag setzt sich für das bestehende Drei-Säulen-System der sozialen Sicherheit der Schweiz ein. Dabei wird die Vielfalt der Träger, deren Unabhängigkeit und Selbstverwaltung unterstützt. Durch eine Praxis orientierte und allgemein verständliche, Interessen und Partei unabhängige Publizistik will der Verlag einen Beitrag zum besseren Verständnis für das komplexe Gebiet der beruflichen Vorsorge und der Sozialversicherungen in möglichst breiten Kreisen leisten.

Die VPS Verlag für Personalvorsorge und Sozialversicherung AG ist Herausgeberin der monatlich erscheinenden Fachzeitschrift «Schweizer Personalvorsorge» und des wöchentlichen Newsletters «Vorsorge Aktuell» sowie der Quartalszeitschrift «Schweizer Sozialversicherung» und dem zweiwöchentlichen Newsletter «Sozialversicherung Aktuell».

Der Verlag führt themenbezogene Tagungen durch und engagiert sich in der Ausbildung von Stiftungsräten und Personen, die mit der beruflichen Vorsorge und den Sozialversicherungen verbunden sind. Ausserdem organisiert er jedes Jahr eine Fachmesse 2. Säule, abwechselnd in Lausanne und Zürich.

Aktionäre des Verlags sind ausschliesslich natürliche Personen, die in der Geschäftsleitung oder als redaktionelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind. So steht dem Verlag ein Netzwerk von profilierten Fachleuten der beruflichen Vorsorge und der Sozialversicherungen als kompetente Autoren, Referentinnen und Dozenten für seine vielfältigen Aktivitäten zur Verfügung.

Rechtsform

Aktiengesellschaft, gegründet 1987

Erstausgabe der Fachzeitschrift «Schweizer Personalvorsorge»: Januar 1988

Beschäftigtes Personal

15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Verlag. Rund 100 Fachleute, aktiv in verschiedenen Fachgruppen

 
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Altersvorsorge 2020

Der Nationalrat hat die Altersvorsorge 2020 verabschiedet. Was halten Sie von der vorliegenden Version?

 

 


Das Paket und der separate Interventionsmechanismus für die AHV passen Die Version des Nationalrats hat vor dem Volk keine Chance, gründlich überarbeiten Die Kompensation der Umwandlungssatzsenkung gehört noch überdacht, sonst in Ordnung Ohne Erhöhung des Referenzalters auf 67 ergibt ein Altersvorsorgepaket keinen Sinn