Tagungen 2010
25 Jahre BVG
Entwicklung und Kontroverse
Im Jahr 2010 blickt das Gesetz über die Berufliche Vorsorge (BVG) - und damit auch das Dreisäulen-Konzept der schweizerischen Alters- und Hinterlassenenvorsorge - auf ein 25-jähriges Bestehen zurück.
Dies veranlasst die Tagungspartner diverse Jubiläumsanlässe ins Leben zu rufen, um einen Blick auf die vergangenen 25 Jahre zu werfen und aktuelles zu diskutieren. Was wird heute von den Stiftungsräten erwartet? Gibt es Leithilfen für Stiftungsräte?
Der erste Anlass dieser Tagungsreihe, der auf reges Interesse stiess, fand am 23. März 2010 in Bern statt. Viele Stiftungsräte sowie Vertreter von Pensionskassen und Stiftungen erhielten wertvolle Informationen aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der beruflichen Vorsorge. Hier erhalten Sie einige Impressionen von der Veranstaltung in Bern, sowie den folgenden Anlässen in Basel und Luzern.
Wenn wir auch Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns Sie an unserem letzten Jubiläumsanlass begrüssen zu dürfen:
7. September 2010 in Fribourg (in französisch), Programm
Die Tagungspartner sind:



Die Anlässe finden jeweils von 16.30 bis 20.00 Uhr statt und sind für die Teilnehmer kostenlos. Der Tagungsinhalt ist bei allen Jubiläumsanlässen gleich.
Weitere Informationen erteilt Jolanda Achermann unter Tel. +41 (0)41 317 07 07 /
jolanda.achermann(at)vps.ch.
VPS-Impulse
04. November 2010, Zürich
«VPS-Impulse» ist eine Tagungsreihe des VPS-Verlags. Die Anlässe finden immer Anfangs November statt. Sie greifen aktuelle Probleme und Fragstellungen von Praktikern auf und liefern Anregungen zu Umsetzungen.
Mit der dieser Tagungsreihe will der VPS-Verlag AG die Wahrnehmung der Eigenverantwortung in der 2. Säule unterstützen. Diese Tagung richtet sich an Führungsorgane von Vorsorgeeinrichtungen sowie an Wirtschaftsprüfer, Pensionskassenexperten, Akturare und alle anderen Personen, die Stiftungsräte und Pensionskassenleiter bei der Wahrnehmung ihrer Führungsverantwortung unterstützen.
Das diesjährige Programm handelt von der Strukturreform. Die Strukturreform ist von den eidgenössischen Räten beschlossen worden und wird ab 2011 etappenweise eingeführt. Bezüglich Umsetzung stellen sich jedoch noch einige praktische Fragen, die das Führungsorgan frühzeitig aufgreifen muss. Der erste Schwerpunkt der Tagung beinhaltet drei Referate. So wird auf die wichtigsten Punkte der Verordnung hingewiesen. Ein Knackpunkt dieser Verordnung (es gibt mehrere) ist beispielsweise die Regelung der Geschäfts mit nahe stehenden Personen. Ein zweites Referat fokussiert die unübertragbaren und unentziehbaren Aufgaben des Führungsorgans und ein drittes analysiert die neuen Prüfungspflichten innerhalb der Kontrollpyramide, die sich nach der Strukturreform ergeben.
Der zweite Teil der Tagung behandelt Entscheide des obersten Gerichts. Diese tragen bekanntlich nicht immer zu mehr Klarheit bei.
Mit Rechnungslegung und aktuellen Fragen (ausserhalb der Strukturreform) befasst sich der dritte Teil der Tagung. Die umhüllende Kasse beispielsweise ist in der Frage des Umwandlungssatzes wie auch in der Frage der Sanierungsmassnahmen ins Visier verschiedener Akteure geraten. Wir gehen der Frage nach, ob dieses Model überhaupt eine Zukunft hat.
Die Veranstaltungen finden vom 8.30 Uhr bis 14.30 Uhr im Technopark, Zürich, statt. Weitere Informationen finden Sie im Flyer.
Mitglieder des FinanzplanerVerbandes erhalten für diese Tagung 4 Credits gutgeschrieben.
Weitere Informationen erteilt Jolanda Achermann unter Tel. +41 (0)41 317 07 07 /
jolanda.achermann(at)vps.ch
Forum EPAS
du 17 novembre 2010, Lausanne
En novembre 2010, les Editions EPAS organiseront un premier Forum à Lausanne. L’écho très positif suscité par notre manifestation «Horizons et Tendances» de janvier 2010 à Genève et le succès de nos Forums en Suisse alémanique nous ont conduits à penser que cet événement méritait aussi une place dans notre agenda événementiel en Suisse Romande.
A l’occasion du Forum EPAS, nous mènerons une discussion approfondie sur le rôle que peuvent et doivent jouer les placements alternatifs dans les caisses de pensions. Le deuxième thème abordé sera consacré aux marchés émergents. Personnalités de premier plan, concentré de compétences et riche matière à discussion, voilà ce qui attend les visiteurs du Forum EPAS!
Ensuite, les participants pourront échanger, prolonger la discussion, tisser de nouveaux liens et consolider les réseaux existants dans le cadre d’un buffet. Voilà les détails.
Sponsors:
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Pour de plus amples informations, Doris Bertrand se tient à votre disposition au n° de tél. +41 (0)22 715 34 28 ou à l’adresse e-mail doris.bertrand(at)fer-dg.ch.
Archiv
VPS Forum
1. September 2010, Zürich
Zocker, Heuschrecken oder Heilsbringer? Die Diskussion über Arbeitsweise und Renditen von Hedge Funds führt rasch zu emotionalen Diskussion. Am diesjährigen VPS Forum wurde umfassend und kritisch diskutiert, welche Rolle alternative Anlagen für Pensionskassen spielen können und sollen. Das zweite Themenfenster widmete sich einem weiteren brennenden Thema: Was können Pensionskassen mit ihren Aktionärsrechten bewirken? Auch dieses Jahr bietet das VPS Forum den Besuchern Prominenz, Kompetenz und viel Diskussionsstoff.
Die Sponsoren der Tagung waren:
Referate:
Die Schweiz und ihre Pensionskassen: Martin Janssen, Professor für Finanzmarktökonomie, Institut für schweizerisches Bankwesen, Universität Zürich, und Leiter der Ecofin-Gruppe
Aktuelle Anlage- und Wirtschaftsperspektiven: Tilmann Galler, Client Portfolioanager, J.P. Morgan Asset Management
Die Rolle von alternativen Anlagen, speziell Private Equity, im Portfoliokontext - eine Auslegeordnung: Katharina Lichtner, Capital Dynamics
Hedge funds - Enwicklungen bei institutionellen Anlegern und in der Industrie: Reto Ammann, MAN Investments
Renditen alternativer Anlagen: Der Graben zwischen Wunsch und Wirklichkeit: Thomas Hauser, Partner, Dr. Pirmin Hotz Vermögensverwaltungen AG
Erfahrungen einer Pensionskasse: Top und Flop bei alternativen Anlagen: Mario Passerini, Geschäftsführer Schindler Pensionskasse
Die Macht der Pensionskassen als Grossaktionäre: Dominique Biedermann, Direktor der Stiftung Ethos
Wie können sich Pensionskassen bei mittelgrossen Unternehmen einbringen: Gregor Greber, zCapital
Horizonte & Trends
7. Januar 2010, Zürich
Zu Jahresbeginn führten wir wiederum unsere Veranstaltung «Horizonte und Trends» in Zürich durch. Die ausgebuchte Tagung war ein grosser Erfolg.
Inhaltlicher Schwerpunkt war dieses Jahr die Risikofähigkeit der Pensionskassen: Das Finanzjahr 2008 hinterliess Spuren in den Bilanzen der Vorsorgeeinrichtungen, die selbst durch das Kursfeuerwerk des laufenden Jahres noch nicht behoben sind. Sollen in schwieriger Deckungssituation Aktienquoten reduziert werden oder soll man vielmehr antizyklisch dazukaufen? Wie ist mit dem Spagat zwischen kurzfristigen Deckungsgradbetrachtungen und langfristigen Anlagestrategien umzugehen?
Der zweite Teil der Veranstaltung widmete sich traditionellerweise den Entwicklungen von Wirtschaft und Finanzmärkten im neuen Jahr. Erleben wir im Jahr 2010 einen Wirtschaftsaufschwung? Wohin streben die Börsen? Bei der Ausrichtung von «Horizonte und Trends» unterstützen uns Key Investment Services (KIS) SA, Schroders und Swiss Life Asset Management als Sponsoren.
Referate
Mut zu langfristigem Denken: Simone Piali, Geschäftsführer Pensionskasse IntegralStiftung
Vorsicht und Risiko: kein Widerspruch: Heinz Niedermann, Raiffeisen Pensionskasse
Konjunkturausblick: Dr. Marlene Amstad, Head of Financial Market Analysis, Schweizerische Nationalbank
Langfristige Performance durch Risikomanagement für ausgewogene Fonds: Florian Herzog, Swissquant
Weitere Informationen erteilt Ihnen Jolanda Achermann unter Tel. 041 317 07 07 /
jolanda.achermann(at)vps.ch






